Gobinar macht aus deinen Texten einen kompletten Kurs: Kapitel und Lektionen, Folien mit Bildern, wortwörtlichen Sprechtext, Vertonung und für jede Lektion ein fertiges Video. Du schaust zu und korrigierst, wo du willst.
Beispielstruktur. Kapitel, Lektionen und Videos entstehen aus deinem Material.
Kurse scheitern selten am Inhalt. Sie scheitern an dem, was zwischen „ich weiss das" und „es liegt als Video vor" steht: Gliederung, Folien, Aufnahme, Nachvertonung, Schnitt, Hochladen, Struktur im Lernsystem. Dreissig Lektionen einzeln aufzunehmen ist kein Nachmittag, sondern ein Projekt — und es ist der Grund, warum so viele verkaufte Kurse ihre Käufer warten lassen.
Dasselbe gilt für Einarbeitung im Unternehmen. Das Wissen sitzt in Köpfen und in der Dokumentation. Was fehlt, ist jemand, der daraus in vertretbarer Zeit einen strukturierten Kurs macht — und ihn beim nächsten Release wieder aktualisiert.
Gobinar nimmt genau diesen Teil ab. Du bringst das Wissen, wir bauen die Lektionen.
Texte, Links, ein Produkt — oder ein fertiges Skript. Gobinar liest auch Webseiten aus, wenn du nur die Adresse hast.
Die KI arbeitet sich in dein Thema ein und sammelt, was in den Kurs gehört.
Kapitel, Lektionen und Lernziele entstehen als Vorschlag. Du schiebst, benennst um, wirfst raus.
Foliendesign, Farben, Stimme, Sprecherbild — einmal für den ganzen Kurs.
Für jede Lektion: Folien, Sprechtext, Vertonung, fertiges Video. Läuft im Hintergrund, während du etwas anderes tust.
Der Kurs liegt bei Gobinar bereit — mit Video je Lektion, jederzeit abrufbar und austauschbar.
Nicht ein Skript zum Selberaufnehmen, sondern eine abspielbare Lektion. Für 200 Credits pro Stück.
Titel, Inhalt und ein passendes Bild je Folie — im Design des Kurses.
Was zu jeder Folie gesagt wird, wortwörtlich und editierbar.
Vertonung mit einer Stimme deiner Wahl, auf Wunsch deiner eigenen.
Fertig geschnitten in 1920×1080 — direkt abspielbar, direkt exportierbar.
Wenn du den Sprechtext schon geschrieben hast, wird er nicht „verbessert". Er wird an deinen Regieanweisungen und einem Wortbudget in Folien geschnitten — von einer festen Regel, nicht von einem Sprachmodell. Die KI liefert dann nur noch das Sichtbare dazu.
Für alle, die genau kontrollieren müssen, was gesagt wird — Finanzen, Gesundheit, Recht, geprüfte Weiterbildung.
Dein Portraitfoto als ruhiges Standbild im Kreis kostet nichts. Wer will, bekommt einen Sprecher, dessen Lippen sich zum Text bewegen. Was mit KI erzeugt wurde, steht fest in der Videodatei — so, wie es die europäische KI-Verordnung ab August 2026 verlangt.
Gib nur den Link zu einer Verkaufs- oder Infoseite — Gobinar liest heraus, worum es geht. Interne Adressen sind gesperrt, das ist keine Einladung an fremde Netze.
Ein bestehender LearnDash-Kurs lässt sich hereinholen: Struktur und Texte kommen mit, Videos entstehen dann bei uns.
Jede fertige Lektion liegt als eigenes Video vor und ist direkt abrufbar. Du bist an keine Abspielumgebung gebunden.
Du zahlst nicht für einen Kurs, sondern für die Schritte, die tatsächlich laufen. Vor jedem steht, was er kostet.
Ein Kurs mit 24 Lektionen liegt damit bei rund 5.100 Credits.
Video-Dienste rechnen nach Renderminute ab. Bei der Menge, die ein Kurs erzeugt, wird das schnell zum grössten Posten der ganzen Rechnung.
Gemessen auf unserem Produktionsserver, 25 Folien, vier Rechenkerne. Kein Schätzwert.
Für dieselbe Menge Renderzeit. Deshalb läuft das Rendern bei uns auf eigener Hardware — und deshalb kostet eine Lektion 20 Credits statt eines Vielfachen.
Zusammenfassung, Folien, Checkliste und ein QR-Code zurück in den Kurs — automatisch aus dem, was ohnehin da ist.
Fragen aus dem Lektionsinhalt, jede mit Herkunftsangabe, von dir freizugeben, bevor sie ein Teilnehmer sieht.
Kurs, Kapitel und Lektionen samt Video wandern auf Knopfdruck nach WordPress mit LearnDash. Der Weg ist gebaut und läuft — er hängt heute aber an einer festen Installation und lässt sich noch nicht für dein eigenes System einrichten.
Wir listen das hier, weil es kommt — und ausdrücklich als „noch nicht", weil es heute niemand buchen kann. Ein Abo, das man für ein Versprechen abschliesst, ist keines.
Wenn der Kurs erklären soll, wie eure eigene Software funktioniert, darf er nichts erfinden. Deshalb beginnt dieser Weg nicht bei einem Text, den jemand tippt, sondern bei eurem Repository und eurer Dokumentation — und jede Aussage im Kurs zeigt zurück auf ihre Fundstelle.
Beispiel-Aufnahme. Die Kennzahl darin ist der erste echte Durchgang, 14.08.2026.
Die GitHub-Anbindung fordert ausschliesslich Leserechte an — kein einziges Schreibrecht. Nichts wird geklont, gebaut oder ausgeführt.
Vor dem Zerlegen läuft eine Prüfung auf Schlüssel und Passwörter im Material. Ein einziger Fund blockiert den kompletten Durchgang — und der Bericht nennt nie den Wert selbst.
Jede Fundstelle wird von einer festen Regel erzeugt, nicht von einem Modell: Datei, Zeilenbereich, wörtlicher Belegtext, Prüfsumme. Erst danach formuliert die KI daraus Lektionen.
Gelesen werden README, Markdown-Dateien und Schnittstellen-Beschreibungen. Code-, Test- und Abhängigkeits-Verzeichnisse werden übersprungen — euer Quellcode wird weder gelesen noch verarbeitet.
Was die KI behauptet, wird gegen die tatsächlich vorhandenen Belege geprüft. Was nicht darauf zeigt, wird verworfen — nicht korrigiert. Bleibt eine Lektion ohne Beleg, ist der Entwurf nicht freigebbar.
Der Entwurf geht in eine Freigabe-Ansicht. Erst nach dem Ja startet die Produktion der Videos.
Erster echter Durchgang am 14. August 2026 gegen ein echtes Repository: 25 Dokumentationsdateien, 10.103 Belege, 37 Sekunden.
Dieser Weg wird nicht angeklickt, sondern besprochen — er hängt an eurem Repository, euren Berechtigungen und eurem Datenschutz. Wir schalten ihn pro Unternehmen frei, gemeinsam mit euch.
Gespräch vereinbarenKein Konto nötig, kein Verteiler — wir antworten an einem Werktag.
Es gibt keinen eigenen Kurs-Tarif, den du zusätzlich buchen müsstest. Was du baust, verbraucht Guthaben — und wie viel Guthaben monatlich dazukommt, bestimmt dein Tarif.
Nur wenn du willst. Gibst du ein fertiges Skript mit, bleibt es Wort für Wort stehen — es wird lediglich an deinen Regieanweisungen und einem Wortbudget in Folien geschnitten. Die KI liefert dann nur noch das Sichtbare: Überschrift, Stichworte, Bildidee. Das ist wichtig für alle, die aus rechtlichen oder fachlichen Gründen genau kontrollieren müssen, was gesagt wird.
Sie läuft im Hintergrund, Lektion für Lektion, und du kannst dabei zusehen. Das Rendern selbst ist schnell: ein zwölfminütiges Video entsteht auf unserem Server in unter drei Minuten. Länger dauern die KI-Schritte davor, weil dort tatsächlich nachgedacht wird.
Ja, und zwar gezielt. Einzelne Folien austauschen, ein Bild neu erzeugen, eine Vertonung wiederholen, den Sprechtext ändern — ohne den ganzen Kurs neu zu bauen.
Noch nicht per Knopfdruck. Die Übergabe an WordPress mit LearnDash ist gebaut und funktioniert — sie hängt aber derzeit an einer festen Installation und lässt sich noch nicht für dein eigenes System einrichten. Was heute geht: jede fertige Lektion liegt als eigenes Video vor und ist abrufbar, du kannst sie also in jede Plattform einbinden, die Videos annimmt. Wir sagen das lieber offen, als dich es beim Ausprobieren herausfinden zu lassen.
200 Credits je Lektion, dazu einmalig 180 für die Recherche und 120 für die Struktur. Ein Kurs mit 24 Lektionen liegt damit bei rund 5.100 Credits. Vor jedem Schritt siehst du, was er kostet.
Kurs anlegen, Material einwerfen, Struktur ansehen. Das kostet nichts — und du siehst an einer einzigen fertigen Lektion, ob das Ergebnis deinem Anspruch genügt.
Ohne Kreditkarte · jederzeit kündbar · Server in Europa