Gobinar öffnet deine Anwendung auf einem abgeschotteten Rechner, klickt sich durch und baut daraus ein Demo-Video mit Sprecher und Untertiteln. Jeder Satz ist an das gebunden, was dabei am Bildschirm zu sehen war. Kein Bildschirm abfilmen, kein Schnittplatz, keine Agentur.
Beispiel-Aufnahme. So sieht der Ablauf aus, wenn Gobinar arbeitet.
Ein ordentliches Produktvideo bei einer Agentur kostet im DACH-Raum je nach Umfang ein paar tausend Euro und braucht Wochen. Das eigentliche Problem ist aber nicht der Preis, sondern das Haltbarkeitsdatum: Beim übernächsten Release zeigt es eine Oberfläche, die es so nicht mehr gibt. Also wird es nicht ersetzt, sondern stillschweigend weiterbenutzt — oder gar nicht erst gemacht.
Die Lücke füllen dann Menschen. Jemand aus dem Vertrieb oder der technischen Beratung klickt zum wiederholten Mal dieselben sieben Bildschirme durch, weil ein Interessent „einmal sehen" möchte. Das ist die teuerste Art, eine Demo auszuliefern, und die einzige, die nicht skaliert.
Gobinar dreht das um: Die Demo entsteht aus der Software selbst. Ändert sich die Oberfläche, lässt du sie neu erzeugen — statt sie neu zu drehen.
Die farbig markierten Schritte sind Freigaben. Sie lassen sich nicht überspringen und nicht abschalten — es gibt bei Gobinar kein Video über fremde Software, das ohne menschliches Ja entsteht.
Adresse deiner Software, wer zusieht, welches Ziel die Demo hat und wie lang sie werden soll.
Ein kostenloser Vorabtest ohne Browser: erreichbar, verschlüsselt, kein internes Ziel. Fällt er durch, entstehen keine Kosten.
Ein abgeschotteter Rechner öffnet deine Software. Ein Modell sieht Bildschirmfotos und schlägt den nächsten Schritt vor — geklickt wird über Beschriftungen, nie über Bildpunkte.
Du siehst jede Szene und jeden Schritt, der etwas anfasst — und auch, was verworfen wurde. Ohne dein Ja passiert nichts weiter.
Der freigegebene Plan wird abgespielt. Ohne Modell, deshalb jedes Mal identisch.
Du siehst die Aufnahme, bevor sie vertont wird.
Zwei bis vier Sätze je Szene, vertont und zusammengeschnitten — mit Untertiteln aus derselben Zeitachse.
Der letzte Klick gehört dir. Es gibt kein automatisches „ist fertig, geht raus".
Ein Video über deine Software, das etwas zeigt, was deine Software nicht kann, ist schlimmer als kein Video. Drei Mechanismen sorgen dafür, dass das nicht passiert — keiner davon ist eine Absichtserklärung.
Jeder Schritt merkt sich, was angeklickt wurde — Testkennzeichen, Rolle und Name, Beschriftung, sichtbarer Text. Koordinaten kommen nirgends vor. Deshalb funktioniert die Aufnahme auch dann noch, wenn sich das Layout verschiebt, und niemand klickt versehentlich ins Leere.
Das Modell darf erkunden und vorschlagen. Aufgenommen wird danach der freigegebene Plan — abgespielt wie ein Skript, ohne dass noch einmal eine KI entscheidet. Zwei Aufnahmen desselben Plans ergeben dasselbe Ergebnis.
Der Sprechertext entsteht je Szene aus dem, was auf dem Bildschirmfoto zu sehen war. Eine Prüfung darüber verwirft, was darüber hinausgeht: erfundene Kennzahlen, fremde Systeme, Superlative. Statt zu raten, bleibt dann die schlichte Überschrift der Szene stehen.
Ziel war ein öffentlich erreichbares Warenwirtschafts-System mit sieben verlinkten Bildschirmen auf fremdem Server. Das Modell hat sich die Tour selbst gesucht: Startseite, Übersicht, Aufträge, Lager, Kunden, Berichte, Lieferqualität.
Was daran noch nicht gut war: Drei der zehn Szenen trugen allgemeine Überschriften, weil das Modell dort ein Bildschirmfoto ohne Beschriftung angefordert hat. Als Beleg, dass die Kette trägt, reicht das — als Verkaufsvideo nicht. Wir schreiben das hin, statt es wegzulassen.
Wir wissen, welche Frage hier kommt, weil wir sie selbst stellen würden. Deshalb nüchtern: das sind nachgemessene Eigenschaften, keine Zusicherungen.
Für jeden Lauf entsteht ein eigener Rechner, der danach automatisch abgerissen wird. Belegt: vier Läufe, vier Abrisse.
Es startet nur genau das Abbild, dessen Prüfsumme hinterlegt ist — kein „neueste Fassung".
Kein Administrator, unveränderbares Dateisystem, sämtliche Sonderrechte entzogen, keine Rechteerhöhung möglich.
Der Rechner hat keinen eigenen Netzzugang. Jede Verbindung geht über einen Zwangs-Vermittler, der nur deine freigegebene Adresse durchlässt — verschlüsselt, Standardport, nichts Internes.
Ergebnisse gehen über einen eigenen Kanal zurück, nicht über einen Zugang zu Gobinar.
Die Aufnahme-Rechner laufen ausschliesslich in Falkenstein und Nürnberg.
Aufnahmen liegen nicht öffentlich. Jeder Abruf braucht einen frisch signierten Link, der nach 15 Minuten verfällt — und zusätzlich deine Berechtigung.
Kein Player-Zwang, kein Einbett-Code, keine Abhängigkeit von uns. Du bekommst das Video und die Untertitel und machst damit, was du willst — Website, Vertriebsmail, Messestand, Einarbeitung.
Keine Überraschung auf der Rechnung: Bevor ein Lauf startet, steht die Summe da — aufgeschlüsselt nach Posten.
Der teure Teil: das Modell sieht sich deine Software an.
Abspielen des freigegebenen Plans, Laufzeit des Rechners.
Sprechertext einsprechen, mit Zeitachse für die Untertitel.
Zusammensetzen zum fertigen Video.
Scheitert ein Lauf, geht das reservierte Guthaben vollständig zurück. Für dasselbe aufgenommene Material hast du bis zu drei Anläufe beim Vertonen und Schneiden.
Gobinar nimmt heute auf, was ohne Anmeldung erreichbar ist: deine öffentliche Anwendung, eine Demo-Umgebung, ein Testsystem mit erfundenen Daten. Das deckt den allergrössten Teil dessen ab, wofür ein Verkaufsvideo gebraucht wird.
Der zweite Modus — der Browser meldet sich in ein geschütztes System an und nimmt dort auf — ist vollständig gebaut und mehrfach sicherheitsgeprüft. Der Schritt, mit dem du uns eine angemeldete Sitzung übergibst, ist aber noch nicht freigeschaltet: ein vollständiger angemeldeter Lauf ist heute nicht möglich. Grund ist keine offene Aufgabe, sondern eine Grenze der Methode — eine der Schutzschichten liest Angaben der aufgenommenen Seite und lässt sich deshalb grundsätzlich täuschen. Wir geben das frei, wenn wir damit zufrieden sind, nicht wenn es sich verkaufen liesse.
Wenn dein Anwendungsfall zwingend eine Anmeldung braucht, schreib uns. Wir sagen dir ehrlich, ob und wann das passt, statt dir ein Abo zu verkaufen.
Die Läufe je Monat sind aus den 570 Credits gerechnet, nicht geschätzt. Was du nicht verbrauchst, bezahlst du nicht doppelt — Guthabenpakete lassen sich jederzeit dazukaufen.
Demo aus deiner laufenden Software — du musst nichts selbst aufnehmen. Zum Einsteigen.
Ohne Gobinar-Branding, einbettbar, im Team — der Standard.
White-Label, mehr Läufe im Monat, Enable inklusive.
Grössere Teams, eigene Anforderungen oder Verträge? Sprich mit uns — oder sieh dir zuerst alle Preise an.
Nein. Heute nimmt Gobinar auf, was ohne Anmeldung erreichbar ist — deine öffentliche Anwendung, eine Demo-Umgebung, ein Testsystem mit erfundenen Daten. Quellcode brauchen wir nicht und lesen wir nicht. Für den Modus, bei dem sich der Browser in ein geschütztes System einloggt, ist der entscheidende Schritt — die Übergabe einer angemeldeten Sitzung — bewusst noch nicht freigeschaltet. Wir geben ihn erst frei, wenn wir uns dabei wohlfühlen, nicht wenn er verkaufbar wäre.
Der Text wird je Szene aus dem erzeugt, was auf dem Bildschirmfoto tatsächlich zu sehen war. Danach läuft eine Prüfung darüber, die Sätze verwirft, die darüber hinausgehen — konkrete Zahlen mit Einheit, fremde Systeme, Superlative. Was durchfällt, wird durch die schlichte Szenen-Überschrift ersetzt statt geraten. Und am Ende liest du es ohnehin gegen.
Das reservierte Guthaben geht vollständig zurück. Für dasselbe aufgenommene Material gibt es bis zu drei Anläufe beim Vertonen und Schneiden.
15, 30 oder 60 Minuten. Die längeren kosten nicht proportional mehr, sondern mit Faktor 1,8 beziehungsweise 3,2 — weil Erkundung und Vorbereitung nur einmal anfallen.
Als MP4 in 1920×1080 mit 30 Bildern je Sekunde, H.264 und AAC-Ton, fürs Streaming vorbereitet. Dazu eine WebVTT-Datei mit den Untertiteln aus derselben Zeitachse.
Konto anlegen, Projekt anlegen, Software verbinden und den Vorabtest laufen lassen: ja, kostenlos. Eine echte Aufnahme kostet Guthaben — 570 Credits für 15 Minuten. Das kostenlose Konto bringt 150 Credits mit, für den ersten richtigen Lauf brauchst du also einen Tarif oder ein Guthabenpaket.
Konto anlegen, Adresse eintragen, Vorabtest laufen lassen — das kostet nichts und dauert Minuten. Erst der Aufnahme-Lauf verbraucht Guthaben, und du siehst vorher genau, wie viel.
Ohne Kreditkarte · Server in Europa · du gibst jeden Schritt frei